Baustelle: Kallmünz lange Gasse

Ab kommender Woche sind nun auch die letzten Parkplätze für Anwohner dort gesperrt. 3 Hausrenovierungen gleichzeitig verlangen den Anwohnern mehr als gute Nerven ab. Eigentlich sehr schlecht geplant, aber ist doch meistens so 🙂

Ausweich-Parkplätze werden nicht angeboten, der Friedhof bleibt weiterhin für Friedhof Besucher reserviert, der Rest von Kallmünz steht Touristen zur Verfügung. Ein echtes nogo. Wie immer Kallmünz, Anwohner nach Touristen. Aber dass Kallmünz ohne Touristen absolut tot ist bemerkt wohl niemand. Eine Galerie reiht sich an die Andere, frühstücken hingegen kann man nicht. Eigentlich recht lächerlich für einen Ort wie Kallmünz, Potential ist da, aber die Verantwortlichen schauen in die falsche Richtung, leider. Gastronomie und Läden sterben weiter aus und Niemanden interessiert das … Wirklich schade, Kallmünz hätte soviel Charme, könnte man Abends oder Mittags an der Naab sitzen … Das alte Rathaus wäre ein toller Ort für Gastronomie gewesen. Das wäre auch eine Art Tourismus, der dem Markt Geld einbringt. Bunte Bildchen von weißgott welchen „möchtegern Künstlern* bringt keinen Cent und interessiert – ganz wirklich- auch niemandem aus dem Ort. Ein Trauerspiel.

Ich mag es aber dennoch hier zu leben, Kallmünz hat seinen Reiz, auch wenn ein Glaserl Wein abends am Fluss schon schön wäre. Die eine erwähnenswerte Gastro ist natürlich leider immer überfüllt.

Kallmünz ist trotz allem wunderschön und beinahe alle Bewohner, kennt man sie ein wenig, herzensgute Menschen.

Nicht Jammern, aber Wahrnehmen 😉.

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