Kallmünz, Ortsdurchfahrt

Seitdem in Kallmünz das feste Schild der Durchfahrtsbeschränkung (Markt) angebracht ist, interessiert es kaum jemanden. Es ist klein, kleiner als ein normales Schild und wird vielleicht auch deswegen übersehen.

Viele Anwohner der langen Gasse sind damit nicht zufrieden, Unmut macht sich breit, auch wegen des steigenden Lärmpegels einer Institution, die es so gar nicht geben dürfte, aber niemand etwas dagegen tut. Viele Beschwerden erreichen den Bürgermeister, doch passieren tut nichts.

Gegröle, laute Musik und Versperrung des Gehweges, Müllablagerungen überall … das ist ein Touristenmagnet? Ob Gema und Co einschreiten? Ich denke nicht, denn ein Kläger findet sich wohl nicht. Niemand will öffentlich jemand anderen anprangern in eienr so kleinen Gemeinde. Geschickt gemacht vom Betreiber, das muss man schon sagen. Aber das Faß ist nun voll, übervoll würde nicht nur ich sagen.

TVA und viele andere Medien waren mehrmals vor Ort, was darf und was nicht darf, was stört oder nicht stört wurde nie gefragt / hinterfragt. Es ist unfair den anderen Betreibern gegenüber im Ort. Denn alle bis auf einen hielten sich an die Corona Auflagen … das ist das, was einfach nur störend ist.
Die Medien veröffentlichen schöne Bildchen, aus dem malerischen Kallmünz kommt das gut, aber sie bewerben eine Sache, die es gar nicht geben dürfte … zumindest nicht so. Aber: Dreist gewinnt, war schon immer so 🙂

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